Co-Parenting-App

Die App für getrennte Eltern, Kalender und Chat kostenlos

Ein gemeinsamer Kalender, in dem beide sehen, wann das Kind wo ist, und ein ruhiger Ort für Absprachen. Für beide Eltern kostenlos, auf Deutsch, mit Servern in Deutschland.

Stand:

Kurz gesagt

Elterntakt ist eine Co-Parenting-App für getrennt erziehende Eltern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kalender und Nachrichten sind für beide Eltern kostenlos*, ohne Testzeitraum. Wer mehr braucht, also Tauschanfragen, eine gemeinsame Kasse, ein Übergabe-Journal oder die Kind-Akte, schließt ein Abo für 6,99 € im Monat ab, pro Elternteil und nur für sich.

Was kostenlos dabei ist

Kalender und Nachrichten sind kostenlos, weil ein gemeinsamer Kalender nur funktioniert, wenn beide ihn benutzen. Ein Werkzeug, das nur eine Seite bezahlt hat, bleibt bei der anderen ungeöffnet.

  • ✓Gemeinsamer Kalender mit Betreuungsmodell, Schulferien und Feiertagen
  • ✓Nachrichten an den anderen Elternteil
  • ✓Einladung des anderen Elternteils
  • ✓Notfall-Karte zum Kind

* Ohne Abo sind vergangene Termine und Nachrichten nur 30 Tage rückwirkend sichtbar. Ältere Einträge bleiben gespeichert und sind mit einem Abo wieder sichtbar.

Elterntakt-Kalender: Wochenansicht mit farbig markierten Betreuungstagen für beide Eltern, Terminen und einem Feiertag

Was das Abo dazugibt

Standard kostet 6,99 € im Monat oder 69,99 € im Jahr, Premium mit Gerichts-Export 11,99 € im Monat oder 119,99 € im Jahr, jeweils pro Elternteil. Beide lassen sich 7 Tage kostenlos testen. Das Abo schaltet frei:

  • ✓Tauschanfragen mit Gegenvorschlag
  • ✓Kasse mit Belegen und Monatssaldo
  • ✓Übergabe-Journal und Kind-Akte
  • ✓Ton-Check für Nachrichten
  • ✓Kalender-Abo für Apple, Google und Outlook
  • ✓Vollständiger Verlauf und Änderungshistorie

Alle Preise und Unterschiede stehen auf der Preisseite.

Für welche Familien die App gebaut ist

  • Wechselmodell: Ihr wählt den Rhythmus einmal, Elterntakt rechnet das Jahr durch. Die gängigen Modelle erklären die Seiten zum wochenweisen Wechsel, zum 2-2-5-5-Modell und zum 2-2-3-Modell.
  • Residenzmodell mit Umgang: Ob jedes zweite Wochenende oder ein erweiterter Umgang: Beide sehen dieselben Tage, Ferien und Feiertage inklusive.
  • Wenn Gespräche schwerfallen: Termine werden abgesagt statt gelöscht und bleiben mit Grund sichtbar. Nachrichten lassen sich nach dem Senden nicht mehr ändern. Wie man sachlich schreibt, zeigt die BIFF-Methode.
  • Mehrere Kinder: Alle Kinder einer Familie stehen in einem gemeinsamen Kalender. Tipps für größere Konstellationen stehen unter Patchworkfamilie organisieren.

Deutschland, Österreich und die Schweiz

Elterntakt kennt die Schulferien aller 16 deutschen und 9 österreichischen Bundesländer und aller 26 Schweizer Kantone. Die Oberfläche ist deutsch, eine englische Fassung gibt es für Eltern, die lieber Englisch lesen. Alle Daten liegen auf Servern der Hetzner Online GmbH in Deutschland.

In fünf Minuten startklar

  1. 1
    App laden und Familie anlegen

    Für iPhone, Android oder im Browser. Ihr gebt die Kinder ein und wählt eure Region, damit Schulferien und Feiertage stimmen.

  2. 2
    Betreuungsmodell wählen

    Wechselmodell 7/7, 2-2-5-5, 2-2-3, jedes zweite Wochenende oder ein eigener Takt. Der Kalender für das ganze Jahr entsteht daraus.

  3. 3
    Den anderen Elternteil einladen

    Per Link oder Code. Auch für ihn sind Kalender und Nachrichten kostenlos. Bis er beitritt, plant ihr allein weiter, nichts geht verloren.

Andere kostenlose Apps für getrennte Eltern

Elterntakt ist nicht die einzige Möglichkeit. „Getrennt – Gemeinsam“ aus der Erziehungsberatung Bayern ist komplett kostenlos und reicht vielen Familien, die sich gut absprechen. Andere deutschsprachige Apps haben einen kostenlosen Basis-Tarif. Wann welche App passt, steht ehrlich im Vergleich mit Getrennt – Gemeinsam und im Vergleich von acht Co-Parenting-Apps.

Häufige Fragen

Ist Elterntakt wirklich kostenlos? +
Der gemeinsame Kalender und die Nachrichten sind für beide Eltern kostenlos, ohne Testzeitraum. Ohne Abo reicht der Rückblick auf vergangene Termine und Nachrichten 30 Tage zurück; gespeichert wird trotzdem alles. Tauschanfragen, Kasse, Journal und Kind-Akte gibt es im Abo ab 6,99 € im Monat pro Elternteil.
Muss der andere Elternteil auch zahlen? +
Nein. Das Abo gilt pro Elternteil und nur für den, der die Zusatzfunktionen nutzen möchte. Kalender und Nachrichten bleiben für beide kostenlos, auch wenn nur einer ein Abo hat.
Gibt es eine Co-Parenting-App auf Deutsch? +
Ja, mehrere. Elterntakt ist für Deutschland, Österreich und die Schweiz gebaut: deutsche Oberfläche, Schulferien aller Bundesländer und Kantone, Server in Deutschland. Einen Überblick über weitere deutschsprachige Apps gibt der App-Vergleich.
Funktioniert die App für das Wechselmodell? +
Ja. Ihr wählt einmal euren Rhythmus, zum Beispiel wochenweise, 2-2-5-5 oder 2-2-3, und Elterntakt zeigt für jeden Tag, bei wem das Kind ist. Abweichungen wie Ferien oder ein getauschter Tag stehen als markierte Ausnahme im Kalender.
Was passiert mit älteren Einträgen ohne Abo? +
Sie bleiben gespeichert, ihr seht sie nur nicht. Ohne Abo zeigt die App vergangene Termine und Nachrichten der letzten 30 Tage. Mit einem Abo ist sofort wieder alles sichtbar. Eine vollständige Datenauskunft nach DSGVO bekommt ihr jederzeit.
Läuft Elterntakt auch im Browser? +
Ja. Elterntakt gibt es für iPhone, Android und im Browser unter app.elterntakt.de, alle mit demselben Stand. Wer lieber am Computer plant, braucht kein Handy dafür.

Kalender anlegen, Elternteil einladen, fertig

Kalender und Nachrichten sind für beide Eltern kostenlos.